Willkommen

TanzDie „Interkulturelle Werkstatt“ will in einer künstlerischen Zusammenarbeit
und einem transkulturellen Austausch die Kommunikation zwischen Flüchtlingen, MigrantInnen und Einheimischen in Frankfurt am Main fördern.



Jahresprojekt 2018 – 
Willkommen in Deutschland?!

Wir befinden uns heute in einer Phase zwischen Willkommenskultur und Grenzschließung, zwischen Akzeptanz und Integration und offenem Rassismus.

Unsere Projekte 2018 sollen mit Kunst, Musik, Tanz und Darstellung die Widersprüche aber auch die Möglichkeiten für ein gelungenes Miteinander aufzeigen.

„Wie ist mein subjektives Gefühl, bin ich in Deutschland angekommen?“

„ Fühle ich mich ‚Willkommen‘? “Was behindert mein Wohlfühlen?“

 „Welche Sichtweisen habe wir als Einheimische auf MigratInnen?“

“Wie und wo finden Begegnungen statt?“

Neben der Darstellung von Realitäten in europäischen Umgangsformen mit Geflüchteten soll der Umgang mit Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten, die schon länger in Deutschland leben, und Einheimischen aufgezeigt werden. Dabei nehmen alle am Integrationsprozess Beteiligten auf künstlerische Art und Weise an einem nicht einfachen Prozess teil. Es sollen jedoch Wege zu einer gelungenen Akzeptanz und einem friedlichen Miteinander aufgezeigt werden.

Die Interkulturelle Werkstatt e.V. hat in ihrem Anliegen nun eine 5-jährige Tradition:
Bereits 2013 wurde mit großem Erfolg und mehreren Aufführungen, u.a zu den Interkulturellen Wochen und beim Benefiz-Abend für die Flüchtlinge aus Lampedusa, das Theaterprojekt „Zwischen den Welten – Saba`s Töchter“ aufgeführt. Darauf folgten 2014 das Theaterprojekt und die Fotoausstellung „Begegnungen – Many ways to meet different cultures“, 2015 „Das Eigene und das Fremde“ mit anschließenden Gastspielen im Frühjahr des folgenden Jahres, das Wandbildprojekt „Das Eigene und das Fremde“ sowie das Tanztheater 2016 „Mein Name ist Mensch“.

Unsere Arbeit ist eingebettet in die interkulturelle Arbeit verschiedener Initiativen in der Nord-West-Stadt Frankfurt, einem Stadtteil mit Initiativen (nun im 5.Jahr) wie der „Tafel der Vielfalt und Toleranz/ Interkulturellen Wochen des AMKA.“

Der Probe- und Premierenort für die Tanz-Theater-Produktion ist die Evangelische Dietrich-Bonhoefferkirche. Die Gemeinde und das Quartiersmanagement „Soziale Stadt“ der Nord-West-Stadt kooperieren mit der Interkulturellen Werkstatt e.V.
Die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde sieht die Förderung dieser interkulturellen Arbeit als gelungene Öffnung zum Stadtteil Nord-West-Stadt und ihrer Verantwortung in der Flüchtlingsarbeit.

Die Premiere ist am im 03.November 2018 zu den Interkulturellen Wochen um 19 Uhr, in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Thomas-Mann-Straße 10, 60439 Frankfurt.

Präsentationen (Ausschnitte) und Fotoausstellungen sind vorgesehen für Samstag, 08.September 2018: Tafel der Vielfalt und Toleranz, mit Quartiersmanagement Nord-West-Stadt.

 Wiederaufnahmen sowie Ausschnitte aus dem Programm sind für das Frühjahr 2019 vorgesehen. 

 


Zeit zu teilen ist immer:

Für all diejenigen, die unserem Spendenaufruf nachkommen und uns in unserer Arbeit unterstützen möchten, haben wir hier noch einmal die Kontoverbindung aufgeführt:

Interkulturelle Werkstatte e.V.,
Frankfurter Volksbank
Bankverbindung: IBAN: DE50 5019 0000 7100 5873 13
BIC: FFVBDEFF

Wir bedanken uns herzlichst für alle Beiträge!

 


Vielen Dank an alle, die mit uns unser 5-jähriges Jubiläum gefeiert haben!

Seit 2013 lockt die Interkulturelle Werkstatt jedes Jahr neugierige, kunst- und kulturinteressierte Menschen in die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche.

Nach 5 Jahren haben wir nun am 11. November die künstlerische Zusammenarbeit zwischen Migranten, Geflüchteten und Deutschen ordentlich gefeiert!
In einer emotionalen, bewegenden und bunten Aufführungen zeigten wir dabei Ausschnitte aus den Projekten der letzen Jahre mit verschiedensten Szenen aus Theater, Tanz, Kunst, Musik und Lyrik.

An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank allen, die geholfen haben, diesen Abend so wunderschön zu gestalten.
Vielen Dank an Hamidhul Khan (Deutsch-Bengalische Gesellschaft), Nargess Eskandari-Grünberg (ehemalige Integrationsdezernentin und Oberbürgermeister-Kandidatin) und Pfarrer Ulrich Schaffert für die stärkenden und inspirierenden Grußworte!
Außerdem einen lieben Dank an Kotey und Arndt für die musikalische Begleitung, Jonas für die Technik, Brigitte und Karin für die Bewirtung und Iwan für das ganze „Drumherum“!
Vielen Dank auch an alle Gäste für die tolle Stimmung! Wir hatten sehr viel Spaß und freuen uns auf weitere tolle gemeinsame Jahre.

Eindrücke aus der Jubiläums-Aufführung:

 

 

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